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Warum sich die unabhängige Wählergemeinschaft „Beurer Bürgernähe“ gründete:

In der Amtszeit von Bürgermeister Trost (CSU) wurde mehr Bürgernähe versprochen. Es wurden neue Projekte angegangen wie großes Tourismuskonzept, Ganzjahressperrung oberer Marktplatz, Marktplatzumbau und neues Gewerbegebiet.Die Planungen und Entscheidungen erfolgten mit zu geringer Einbindung der Bürger.

Unterschriftenaktionen, Bürgeranträge, Resolutionen wurden ignoriert. Zwei Bürgerentscheide verlor die Gemeinde. Einer wurde von beiden Bürgermeistern gewaltsam unterlaufen.

Die gewichtige Ursache und Hintergrund der Bürgerbegehren war die Art und Weise, wie BM und GR den Bürgern neue Projekte ohne Einbindung überstülpen wollten. Nach den Bürgerentscheiden kam es zu keinen Einsichten und verbessernden Absichtsäußerungen. Kritiker von BM Trost und einige Gemeinderäte wollten nicht tatenlos abwarten wie es sich weiterentwickelt und wie es in den nächsten sechs Jahren weitergeht. Sie wollten Bedürfnisse und Verlangen der Bürger auf mehr Miteinander nachdrücklich untermauern.

1.BM Josef Trost (CSU) und 2. Bürgermeister Johann Schmid (FW) kündigten für die anstehende Kommunalwahl 2014 ihre erneute Kandidatur an. Im Schulterschluss wurden CSU und FW fast eins. Um der erneuten Wahl (CSU/FW) etwas entgegenzusetzen wurde im Herbst 2013 die unabhängige  Wählergemeinschaft “Beurer Bürgernähe” gegründet, mit eigenen Gemeinderatskandidaten und Bürgermeisterkandidat Hans Nowak.

Die Beurer Bürgernähe gewann die Wahl und wurde stärkste, politische Kraft von Neubeuern.

Ohne Stichwahl wurde Hans Nowak zum 1. Bürgermeister gewählt.

Martin Schmid wurde 2. Bürgermeister.